Waldschutz ist Klimaschutz

 

Durch das Verbrennen fosiler Energieträger in Kraftwerken, Haushalten, Industrie, Straßenverkehr und Luftfahrt werden riesige Mengen CO2 in die Atmosphäre abgegeben und es ist dringendst notwendig, dies drastisch zu reduzieren. Wirtschaft und Politik tun sich damit äußerst schwer, bedeutet dies doch enorme finanzielle Einbußen und verringertes Wirtschaftswachstum.

Viel positiver besetzt sind dagegen Waldschutz und Aufforstungsmaßnahmen als Klimaschutz. Leider beschränken sich diese oft auf Baumpflanzprojekte, etwa als Kompensation für klimaschädigende Bauprojekte oder in Form von Bildungsveranstaltungen, etwa in Schulen.

Während in diesem Zusammenhang nur doch eher kleine Flächen bei uns in Deutschland bepflanzt werden können, ganz einfach weil keine wirklich großen Flächen zur Verfügung stehen, werden in anderen Teilen der Erde riesige Urwaldgebiete vernichtet und dabei enorme Mengen CO2 freigesetzt.

Während wir also versuchen, das Klima zu retten und auch um die Zusammenhänge zwischen Wald und Klimaschutz wissen, werden die Wälder weltweit jeden Tag kleiner und alle 2 Sekunden verschwindet Wald in der Größe eines Fußballfeldes.

 

Wir meinen, dass es Zeit ist, Klimaschutz zu betreiben, der diesen Fakten gerecht wird und Baumpflanzprojekte dieser Art als das zu sehen, was sie sind: Symbolische Handlungen, die auf die Notwendigkeit des globalen Waldschutzes aufmerksam machen können, aber darüber hinaus keine größeren klimarelevanten Auswirkungen haben. Man fühlt sich gut, dass man ein paar Bäume gepflanzt hat und kann zur Tagesordnung zurück kehren.

 

Wir haben ein Wald- und Klimaschutzprojekt gegründet, das anders arbeitet!

Auch wir pflanzen Bäume. Aber wir unterstützen dabei über Baumpatenschaften Waldschützer in den Regenwäldern, die an forderster Front das zu retten versuchen, was multinationale Konzerne zerstören, um mit den Wäldern Profite zu machen und dabei unser Klima anheizen.

Mehr dazu? Hier weiterlesen.

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