Waldschutz ist Klimaschutz

 

Die globale Zerstörung der Wälder setzt jährlich die fünffache Menge CO2 des deutschen Gesamtausstoßes frei.

Wälder zu schützen, zu renaturieren oder neu zu pflanzen ist daher ein essentieller Beitrag zum Klimaschutz.

Besonders der Erhalt der riesige Mengen Kohlenstoff speichernden Primärwälder (Urwälder) ist absolut wichtig für das Weltklima.

Wälder zu schützen ist aber nicht nur ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz, sondern auch zum Erhalt der Artenvielfalt, denn die meisten Tier- und Pflanzenarten leben in Wäldern.

Auch heute noch leben auch etwa 1,6 Milliarden Menschen in Wäldern. Viele davon sind indigene Stammesvölker, die an forderster Front für den Schutz ihres Waldes kämpfen.

Wir haben hierzu ein Bildungsangebot entwickelt, um die Zusammenhänge zwischen Wald-, Klimaschutz und indigenen Völkern besser verständlich zu machen.

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Indigene Naturschutzprojekte fördern - ein Netzwerk aus Waldschützern aufbauen

Indigene Stammesvölker stellen nur etwa 5% der globalen Bevölkerung. Sie leben jedoch auf 25% der globalen Landfläche, meist Gebiete, die für die reichen Industrienationen bisher weniger interessant waren, etwa Wüsten, Savannen oder Urwälder. Das ändert sich gerade dramatisch.

Stammesland wird enteignet, Menschen werden vertrieben oder zwangsumgesiedelt, um das Land industriell zu nutzen, abzuholzen oder in Plantagen umzuwandeln.

Indigene Völker wehren sich, kämpfen für ihr Land, brauchen dringend Hilfe von der globalen Gemeinschaft, von uns, von Dir.

Wir bauen ein Netzwerk von Waldschützern auf, um indigene Waldschutzprojekte zu fördern und damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und unzählige Arten zu erhalten.

Sei dabei - mach mit beim   Forest Guardians Network.